Das Architekturstudium hat mich das Sehen gelernt und meine  künstlerische Tätigkeit speist sich aus dem Erforschen von Farbe und Form.

Beides ist Basis und Verbindung zu meiner therapeutischen Arbeit. "Nichts ist gering" beschreibt der Maler Antoni Tapiès seine Einstellung zu den Materialien und so ist auch jeder kleine Veränderungsschritt wert, beachtet zu werden und das Leben zu bereichern.

Als Kunsttherapeutin stelle ich das bildnerische Gestalten in den Mittelpunkt und füge es als therapeutisches Medium der Sprache hinzu. So ermöglicht das gestalterische Handeln mehr Kontakt, zu sich selbst, zu einem Gegenüber und zur Umwelt.

Aktuell:

14.03. - 25.07.2019 Ausstellung im Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München Kraeppelinstraße 2-10

18./19.05.2019 Ausstellung im Rahmen der Gruppe Kunststoff offene Ateliers bei Maria Heller in Markt Schwaben

Ich unterstütze Sie darin,  Ihre Kreativität zu entdecken und auszudrücken. In der Kunst wie in der Psychotherapie arbeite ich nach dem Prinzip der Achtsamkeit und nicht bewertenden Akzeptanz. Ich beobachte und begleite Veränderung und orientiere mich an psychodynamischen,  systemischen und verhaltenstherapeutischen Konzepten.

Ich freue mich darauf Sie kennenzulernen:  Tel.  0170 / 244 5342